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  • sitting bull 14:02 on 2019-10-13 Permalink | Reply
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    Schlüssel zum Verständnis des Lebens #0:ffenheit 

    English article in menu: spirituality>Keys to understanding the universe #0

    0ffenheit für verschiedene Weltansichten

    Dieses Einführungskapitel ist #0 und 0ffenheit wird hier mit einer Null geschreiben, denn sie hat Null Vorurteile (so wie Jesus die Kinder beschrieb).
    Je offener man für verschiedene Konzepte ist, desto mehr Werkzeuge hat man an der Hand, um die Mysterien des Universums zu verstehen.

    Wir Alle haben teilweise ein Scheuklappenbewusstsein, was im Fall einer Konfrontation mit unpassenden Meinungen zu Ärger führt.
    Aber rein strategisch gesehen, wäre es am Förderlichsten, so viele verschiedene Konzepte wie möglich zu integrieren, um die Aspekte zu verstehen, die in einer einzigen Sichtweise nicht erfasst werden können.

    Beispiele für Scheuklappenbewustsein sind:

    • Nationalismus,
      denn wenn man die sich ständig verändernde Weltkarte unten anschaut wird klar, das es immer Veränderungen gegeben hat.
      Sich also an einen Status Quo der letzten Zeit zu klammern, in der das eigene Reich am größten war,
      bedeutet sich an einem längst vergangenen Stadium aufzuhalten, was höchstwahrscheinlich so nie wieder zurück kehrt.
      Das schafft ein stagniertes Einfrieren in verzerrten Wunschvorstellungen, was den freien Fluß des Wandels der Zeit verhindert. Verzerrt deswegen, denn für Nationalisten gilt meist der Punkt der größten Ausdehnung des eigenen Reiches.
      Wieso soll ausgerechnet dieser zu Lasten aller Anderen wieder hergestellt werden,
      und wieso soll die Nächstenliebe für die eigene Gruppe genau an künstlich geschaffenen Landesgrenzen anhalten?

    • Rassismus
      fällt in die gleiche Kategorie und schafft nur mehr Angst oder Aversion gegen das Unbekannte, was dementsprechend eigene Ein-sichten in verschiedenartige Arten das Leben zu handhaben verhindert.

    • Materialismus
      scheint zunächst einmal der klarste Weg zu sein die Dinge anzuschauen;
      aber das ihm innewohnende Verurteilung aller spiritueller Konzepte (um die es in dieser Serie ausschließlich geht), verhindert den Zugang zu Prinzipien, die einen einfachen Zugang zur Lösung vieler Probleme gewähren,
      ohne auf derzeitige Forschungen zurückgreifen zu müssen,
      die letztendlich oft nur Neuerfindungen des Rads sind.
      Außerdem muss man sich dann an wesentlich weniger Fakten erinnern, denn man kann sich Einzelheiten anhand dieser Prinzipien erschließen.

      Ein solches Beispiel, ist das Yin & Yang Symbol mit Hilfe dessen man die Jahreszeiten, den Menstruationszyklus und Vieles mehr ohne viel lernen zu müssen verstehen kann, wenn man das Prinzip versteht.

    yinYang

    • Die Abwertung “abergläubischer” Konzepte
      ist zunächst einmal konstruktiv, um Angstmachereien nicht zum Opfer zu fallen,
      aber eine zu rigide Aversion von Konzepten, die man nicht verstehen will,
      beraubt einen des Querdenkens, was einen Dinge aus einem völlig neuen (queren) Winkeln sehen lässt.
      Ein gutes Beispiel dafür ist die oft belächelte Astrologie die in Form vereinfachter Kurzzeit-vorhersagen oft in oberflächlichen Magazinen gefunden wird.
      Aber wenn man versteht, dass Astrologie keineswegs nur auf das Sonnen-sternzeichen reduziert ist, sondern die Qualität der Zeit beschreibt (im Gegensatz zu unseren Chronometern, die lediglich die Quantität messen), dann kriegt man Zugang zu einer weniger fatalistischen Sichtweise,
      indem man eigene Handlungen in einen größeren Zusammenhang zu stellen vermag.
      Wenn Jemand zum Beispiel einen Zusammenstoß von hochenergetischer Marsenergie und der blockierenden Saturnenergie hat,
      dann kann sich das zu einem gewissen Zeitpunkt bei Unachtsamkeit sowohl als Autounfall manifestieren,
      bei Beachtung und Anwendung dieser Prinzipien aber zu dem Vorteil führen, dass Jemand in einem Kampfsportwettbewerb gewinnt, wo man seine energetischen Mars-schläge freiwillig saturnisch blockiert.
    • Die eigene Religion als die einzig Wahre zu deklarieren
      scheint mir schlichtweg das Resultat von Kindheits-konditionierungen, über die man nicht hinausgewachsen ist, zu sein;
      und dessen Einfachheit man dadurch aufrecht erhalten will, dass man es durch Vermehrung von Gleichglaubenden zu stärken versucht.
      Oft ist es aufgrund eines vermenschlichten Konzepts des Göttlichen aufgrund unserer Unfähigkeit, das höhere Selbst zu erkennen.
      Das hat dann zu einer Ausgrenzung anderer personifizierter Götter (und damit der Absurdität von Religionskriegen, die im totalen Gegensatz zum Gebot der Nächstenliebe stehen) geführt.
      Adyashanti sagte,  dass Religionen im Grunde als “Türvorleger” gedacht waren, uns zu unserem eigenen Heim, und damit unserem höheren Selbst zu führen, aber dass die meisten Religionsanhänger leider an der Matte hängenbleiben würden, um diese zu verehren, anstatt den Weg zu sich selbst zu finden.
      Deswegen sind ironischerweise Atheisten oft authentischer um Ethik bemüht, als religiöse Fanatiker, denn Erstere müssen jede eigene Handlung mit ihrem eigenen Gewissen abgleichen, während sich Religionsfanatiker schlichtweg auf ihre längst nicht mehr begründbare Berechtigung berufen Alles richtig zu machen, solange es under der Flagge ihres Kindheitsdogmas steht.
      Wenn immer man also Jemand von dem EINZIGEN Weg, oder DEM wahren Weg, sprechen hört, der diese eigene Philosophie durch einen BEWEIS bekräftigen will, dann ist das kein Beweis oder Indiz for die Alleingültigkeit eines Weges, denn Göttlichkeit und ortodoxes Gottesverständnis sind zwei total gegensätzliche Wege:
      Das eine ist das Verständnis für einen einzigen externen Schöpfer-Gott, und das Andere die Suche nach dem eigenen einzigartigen Lebensweg des von Dogmatiken befreiten Selbst.

     
  • sitting bull 17:27 on 2018-07-02 Permalink | Reply
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    Keys to understanding the universe #0:penness 

    Index

    Chapter 0:penness
    Chapter 1: reflection, contemplation, meditation
    Chapter 2: left, up, down, right
    Chapter 3: hidden breathing techniques
    Chapter 4: the right posture

    0pennes to different world views

    This introductory chapter is numbered 0 and openness is written with a zero for an O, because if one has zero preconceptions (like a child, as Jesus said), the more open one is for  different concepts and the more tools someone has to understand the mysteries of the universe.

    We all have partial tunnel-visions which usually result in anger when being confronted with non-fitting views, but seen from a mere strategical angle it would be beneficial to utilise as many different concepts as possible in order to understand those aspects which are not covered or seen in one view.

    Examples of tunnel-visions are

    • Nationalism, because if you look at a changing world-map it is clear that borders changed all the time.
      Clinging onto a status quo from last time ones realm was biggest is holding onto a stage which by now is obsolete and very likely not to return again. This creates a stagnated freeze which in turn does not allow for a free-flow of changes in time.

    • Racism falls in the same category and only creates a fear or aversion against the unknown which then inhibits ones in-sight into different ways to handle life.

    • Materialism initially seems to be the clearest way to look at things as they are,
      but the inherent dismissal of spiritual concepts (which the following series is all about) deprives one from accessing principles, which can give one a simple way to work out many issues without having to resort to contemporary researches (which often try to reinvent the wheel),
      plus one has to remember much less facts, because one can work things out by oneself. One of such principles is the yin and yang symbol for example with which one can understand the seasons, the menstrual cycle, and much more, without the need to learn tons of facts

    yinYang

    • Whilst a dismissal of superstitious concepts is important not to fall for any kind of fear-mongering, a rigid aversion could deprive one from accessing lateral thinking by seeing things from a total new (lateral) angle.
      A good example is the often laughed upon astrology due to the many simplistic short-time predictions which can be found in superficial magazines.
      But when understanding that astrology is not all about that one sun-starsign, but about a general display of the quality in time (in opposition to our chronological measurement of quantity), one has a less fatalistic access by being able to put ones actions into a larger context.
      So if for example someone has an interaction between (the highly energetic) Mars and (strongly blocking) Saturn energy, one can not exactly predict the future, but see that at a certain time one could have a car-accident if not careful, but also turn it around to ones advantage by doing martial arts where one has to (saturnically) block ones (marsian) punches voluntarily, so one could even win a tournament around that time.
    • Upholding ones own religion as the only one in my view is a result of a mere childhood-conditioning (which if born into another family would turn out totally different) and thereafter reinforcement of ones own believes because believe-systems are nourished and reinforced by fellow believers.
      Often this is due to the humanised concept of the divine, because our inability to grasp the aspect of the higher self.
      This lead to exclusion of other personified gods, but when viewing religions as a “welcome mat to ourselves” as Adyashanti said, then agnostics (who leave religious concepts aside) very often are as geared towards their higher self when following their ethics. Vice versa – due to their lack of being able to relax into a parental care of a god, they often are much more about their own authenticity as orthodox believers are.
      Another aspect of misunderstanding is the fact that gearing towards the divine (or higher self) is propagated by total focus on that one god which then was often misunderstood by that god being the only real one, whilst the original agendas usually were to get people focussed on the path of their higher selves. This is what the many hypocritical atrocities of religious wars created.

    Start here with the first part about reflection, contemplation and meditation ->

     
    • David Cook 1:15 on 2018-07-07 Permalink | Reply

      The History of the World was amazing! Thank you

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      • sitting bull 1:17 on 2018-07-07 Permalink | Reply

        yeah, David I think so too – this literally did open my mind to how irrelevant todays status quo is.

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